Guido Schulte: »Das Vertrauen ins eigene Können«

Guido Schulte: »Das Vertrauen ins eigene Können«


23. November 2018


Wir stellen die MGA-Mitarbeiter vor – und sind diesmal unkonventionell. Wir erwähnen kurz die 12 Fragen, die wir ihm und seinem Chef Lorenz Arnold gestellt haben und geben die entsprechende Antwort des Mitarbeiters wieder – eingebettet in ein Kurzporträt! Heute: Guido Schulte! „Guido Schulte: »Das Vertrauen ins eigene Können«“ weiterlesen

Lorenz Arnold: »Ich möchte weiterhin ein guter Chef sein«

Lorenz Arnold: »Ich möchte weiterhin ein guter Chef sein«


5. November 2018


Im dritten Teil des Interviews zum 20-jährigen Firmenjubiläum wirft Lorenz Arnold einen Blick in die Zukunft: Wie möchte er sein Unternehmen fit machen? Was würde er tun, wenn er Kanzler von Deutschland wäre? Und was hat er sich als Nächstes vorgenommen? „Lorenz Arnold: »Ich möchte weiterhin ein guter Chef sein«“ weiterlesen

Lorenz Arnold: »Irgendwann dachte ich: Das kann ich auch!«

Lorenz Arnold: »Irgendwann dachte ich: Das kann ich auch!«


22. Oktober 2018


Lorenz Arnold gründete 1998 sein Unternehmen und blickt im Oktober 2018 auf 20 Jahre zurück. Im dreiteiligen Interview schildert der 50-Jährige den Anfang von MGA Ingenieurdienstleistungen GmbH. Was hat ihn damals bewogen, eine eigene Firma zu gründen. Was waren die großen Meilensteine? Und was erwies sich für ihn als besonders großer Lerneffekt? „Lorenz Arnold: »Irgendwann dachte ich: Das kann ich auch!«“ weiterlesen

Weltweite Inbetriebnahme von Blasfolienmaschinen

Weltweite Inbetriebnahme von Blasfolienmaschinen

Über unsere Zusammenarbeit mit Windmöller & Hölscher


16. Oktober 2018


Auf den ersten Blick

Folien für Verpackungen sind auf den ersten Blick ein Allerweltsprodukt, von dem wir laufend umgeben sind. Ohne transparente oder gefällig bedruckte Folienverpackung wären die Produkte im Supermarkt nicht nur ungeschützt – sie würden auch kaum die gewünschte Aufmerksamkeit des Konsumenten unserer Zeit erlangen.
Was steckt dahinter?

Auf den zweiten Blick

Hinter der Herstellung von Folie verbirgt sich eine gekonnte Kombination aus Kunststofftechnologie, Maschinenbau und intelligenter Steuerungstechnik.
Dabei zählt es zum Standard, dass Folien aus mehreren Schichten bestehen – im Falle unseres Kunden Windmöller & Hölscher bis zu elf. Eine besondere Facette ist hierbei die Integration einer Barriere: Weil Kunststoff eigentlich nicht diffusionsdicht ist, wird durch eine besondere Schicht erreicht, dass Sauerstoff, Stickstoff und Kohlendioxid am Ein- oder Austritt gehindert werden. Damit läßt sich beispielsweise die Mindesthaltbarkeit von verpackten Lebensmitteln erhöhen.

Blasfolie

Das Besondere an der in Fachkreisen als Blasfolie bezeichnet Produktvariante ist, dass die Folie statt als Band als endloser Schlauch produziert wird. Dazu muss der Kunststoff nach dem Extruder ringförmig aus dem Werkzeug austreten. Um dies zu erreichen wird ein Blaskopf verwendet, der mit Hilfe zahlreicher Kanäle für die nötige Verteilung und Anordnung der Kunststoffschmelze sorgt. Der Blaskopf ist das Herzstück der Anlage und seine Ausführung gehört zum besonderen Know-How von Windmöller & Hölscher. Nach dem Austritt aus der ringförmigen Düse wird die Schmelze abgezogen und zugleich von innen mit großen Luftmengen aufgeblasen. Die so entstehende Blase wird nach oben abgezogen um abzukühlen. Im Anschluss kann der Schlauch zusammengelegt und zurückgeführt auf die Ebene des Hallenbodens aufgewickelt werden.

Unser Kunde

Windmöller & Hölscher ist genau das, was Professor Hermann Simon als »Hidden Champion« bezeichnet: Ein in der breiten Öffentlichkeit weithin unbekanntes Unternehmen, das in der Fachwelt umso prominenter ist und sich über Jahrzehnte eine dominierende Stellung im globalen Wettbewerb erarbeitet hat. Technologische Führerschaft und ein breites Produktspektrum im Bereich von Maschinen zur Herstellung flexibler Verpackungen führen dazu, dass die Lösungen weltweit sehr gefragt sind und rund um den Globus vermarktet werden. Windmöller & Hölscher tut dies im Direktvertrieb, was Kundennähe schafft.
Hohe Aufwendungen für die Produktentwicklung sorgen für die technologische Marktführerschaft. Eine hohe Fertigungstiefe (»die machen alles selber«) sichert ein gleichbleibend hohes Qualitätsniveau. So sind die Westfalen seit fast 150 Jahren erfolgreich und beschäftigen heute weltweit über 2.500 Mitarbeiter.

Unsere Leistung

Seit mehreren Jahren übernehmen Fachleute von MGA als Verstärkung für die eigenen Teams von Windmöller & Hölscher die Inbetriebnahme von Maschinen bei Endkunden in aller Welt. Dabei geht es darum, die mit Steuerungen von B&R ausgerüsteten Maschinen vor Ort hardware- und softwareseitig zu komplettieren, zu testen und zu optimieren. Am Ende steht immer die Abnahme der Anlage durch den Endkunden. Wir tun dies in enger und partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit Windmöller & Hölscher: Schließlich treten wir beim Endkunden der Lengericher in deren Namen auf und müssen dem guten Ruf von Windmöller & Hölscher gerecht werden.

Unser Mitarbeiter im Projekt

Der aus dem Raum Braunschweig stammende Elektrotechniker Nils Stüber kam als junger Technikerschulabsolvent zu MGA – ausgestattet mit der Begeisterung des Absolventen und einem Reisepaß. Nach drei Jahren ist er heute ein weltgewandter, gefragter Spezialist, der sich bei Kunden und Kollegen einen guten Namen erarbeitet hat.
Was ist der spannendste Moment für ihn bei der Inbetriebnahme? »Wenn die Extruder anfangen zu drehen! Erst dann sieht man, was wirklich passiert.«
In der Zukunft möchte er sich ergänzend zu seinem Fachwissen in der Steuerungstechnik auch mit der Kunststofftechnologie beschäftigen. Dann kann er als noch breiter aufgestellter Experte Blasfolienanlagen zum Leben erwecken.

Rezepte gegen das Fachkräfte-Leiden

Rezepte gegen das Fachkräfte-Leiden

Ein Gastbeitrag von Michael Beckhäuser


2. Oktober 2018


Laut den neuesten Umfragen hat fast jede zweite Firma inzwischen Schwierigkeiten, offene Stellen mit Fachkräften zu besetzen. Als geschäftsführender Gesellschafter der in Würzburg ansässigen Personalvermittlung Beckhäuser Personal & Lösungen kenne ich die Sorgen und Nöte der regionalen Unternehmen sehr genau: Das Thema Fachkräftemangel tangiert nahezu jedes Unternehmen jeder Branche und wird die Wirtschaft noch lange vor große Herausforderungen stellen. „Rezepte gegen das Fachkräfte-Leiden“ weiterlesen

Siemens und MGA – Über Konstanz in die Welt

Siemens und MGA – Über Konstanz in die Welt


27. September 2018


MGA legt großen Wert auf Kontinuität in Sachen Partnerschaften. So auch bei Siemens, mit dem die Würzburger schon seit ihrer Firmengründung, also seit fast 20 Jahren, zusammenarbeiten. Dabei liegt der Schwerpunkt der Kooperation vornehmlich im Postsektor und hatte weitreichende Folgen für die Mainfranken.

Seit 1999 ist die Zusammenarbeit mit Siemens ein fester Bestandteil im Portfolio von MGA. Der Kontakt war dabei schon vor der Firmengründung entstanden. Lorenz Arnold leitete bei seinem vorherigen Arbeitgeber ein Großprojekt bei der Deutschen Post, bei dem ein Münchner Briefzentrum mit Fördertechnik für Behälter ausgestattet wurde. Hierbei entstanden erste Schnittstellen zu den Briefsortiermaschinen – hochdynamische Anlagen, die bis zu 50.000 Sendungen pro Stunde automatisch identifizieren und sortieren, selbst die handadressierten – von Siemens in Konstanz. Wenige Monate nach der Gründung von MGA kam dann Siemens auf Herrn Arnold zu und hat um kompetente Unterstützung gebeten.

Seitdem konstruiert MGA die Hardware mit Ruplan und Eplan für Briefsortierungsmaschinen des international tätigen Unternehmens. Zudem sind die Würzburger für deren Inbetriebnahme weltweit zuständig, sowie für die Programmierung der SPS-Steuerungen. Daneben erhält MGA regelmäßig »Spezialaufträge«, bei denen sich die Würzburger über ihr Stammportfolio hinaus beweisen können. Beispielsweise die Verlagerung rund 70 bestehenden Sortiermaschinen innerhalb der Briefzentren, oder diverse Beratungsaufträge, bei denen Lorenz Arnold aufgrund seiner langjährigen Branchenkenntnisse behilflich sein konnte.

»Siemens ist für MGA so etwas wie Familie«, findet Arnold. Denn das Unternehmen war der erste große Kunde, mit dem die Beziehung sogar bereits länger besteht als die Würzburger Firma. Es gebe eine Reihe fachlicher und persönlicher Verbindungen. Dabei war die Zusammenarbeit stets von großem Vertrauen geprägt. Gleichwohl mussten sich die Mainfranken täglich neu beweisen und an ihr Leistungslimit gehen.

So diente Siemens den Mainfranken überdies als ungeahntes Sprungbrett. Durch die weltweite Inbetriebnahme der Maschinen wurde MGA erstmals international tätig und sammelte nicht nur auf innerdeutschem Terrain erste Erfahrungen. Heute gehört die weltweite Inbetriebnahme zu den Hauptgeschäftsfeldern und Spezialitäten der Würzburger. Leider habe in den vergangenen Jahren die Nutzung von E-Mails den klassischen Brief überholt. Daher ist das globale Geschäft der Sortiermaschinen sehr stark zurückgegangen. Dennoch hat sich MGA durch die gesammelten Erfahrungswerte im Maschinenbauwesen als geschätzter Partner qualifiziert und auch die Zusammenarbeit mit Siemens basiert auf dem gewohnten Vertrauen.

Redewendungen zum Thema »Karriere«

Redewendungen zum Thema »Karriere«


20. September 2018


Redewendungen sind im heutigen Sprachgebrauch normaler Usus. Darum haben wir uns im Netz umgeschaut und einige zum Thema »Karriere« gefunden.

Auf dem Höhepunkt seiner Karriere stehen: Jeder gibt in seinem Job das Beste, um so weit wie möglich zu kommen. Bei manchen Ereignissen sprechen manche dann sogar vom Höhepunkt ihrer Karriere. Einen solchen erlebten Deutschlands Fußballer 2014 bei der Weltmeisterschaft in Brasilien, als sie das Turnier für sich entschieden. Davon werden sie ein Leben lang erzählen. Aber nicht nur Momente, sondern auch längere Zeiträume, die aus dem Arbeitsleben herausstechen.

Die Karriere des Mädchens ist eine Geschichte vom Tellerwäscher zum Millionär: Es gibt zahlreiche Beispiele für Menschen, die ganz unten angefangen haben als sogenannter »Tellerwäscher« und sich nach oben gearbeitet haben und heute viel beachtet sind. Autobauer Henry Ford gelang dieses Kunststück. Auf einer Farm in Michigan aufgewachsen, zeigte sich früh seine bastlerische Begabung und bildete sich selbst zum Uhrenreparateur aus. Mit der Ausbildung zum Maschinisten ebnete er seinen Weg zur späteren Ford Motor Company, die er mit 11 weiteren Investoren 1903 gründete.

Eine Blitzkarriere machen: Es passiert selten, aber es passiert: der schnelle Aufstieg. Oftmals muss man hierbei vor allem zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein, um eine Blitzkarriere hinzulegen. Vor allem wenn jemand in jungen Jahren eine führende Position in einem hochrangigen Unternehmen oder in der Politik einnimmt, wird von einer solchen gesprochen.

Karrieresüchtig sein: Jeder legt seinen Lebensfokus auf unterschiedliche Dinge. Für viele Menschen steht die Familie im Vordergrund. Allerdings nicht für alle: Denn vor allem in jungen Jahren nach einer abgeschlossenen Ausbildung oder einem beendeten Studium wollen viele erst einmal Geld verdienen und im Job weit kommen. Dem wird oftmals alles untergeordnet, worunter dann Freundschaften und Privatleben leiden. Es zählt ausschließlich das Fortkommen im Beruf.

Eine erfolgreiche Karriere zulasten seines Privatlebens: Nicht immer sind Karriere und Privatleben miteinander perfekt vereinbar. Um im Beruf erfolgreich zu sein, müssen oftmals andere Dinge ungewollt zurückstecken. Großer Einsatz und Engagement zeigen nämlich den Willen, weiterzukommen und im Job erfolgreich zu sein.

Zufriedene Mitarbeiter bleiben – wenn sie gut genug geführt werden!

Zufriedene Mitarbeiter bleiben – wenn sie gut genug geführt werden!

Ein Gastbeitrag von Dr. Wolfgang Schmitt


11. September 2018


Führungskräfte haben einen großen Einfluss auf Zufriedenheit und Produktivität ihrer Mitarbeiter. Die Verluste durch unmotivierte Mitarbeiter schätzt das Forschungsinstitut Gallup auf bis zu 105 Milliarden im Jahr – nicht eingerechnet die Kosten von Fluktuationen und unbesetzten Stellen.

Die Bindung wichtiger Mitarbeiter und deren Zufriedenheit werden zunehmend zu einem entscheidenden Schlüssel für den zukünftigen Firmenerfolg, weil sie nur schwer wieder zu ersetzen sind. Die entscheidende Stellschraube für Zufriedenheit oder (innere) Kündigung ihrer Mitarbeiter bilden in erster Linie die Führungskräfte.
Was machen gute Führungskräfte anders? Gute Führungskräfte sind nah an den Menschen dran – und interessieren sich für sie. Sie kennen deren Wünsche und Ziele, aber auch deren Sorgen und Zweifel. Sie nehmen frühzeitig wahr, wenn ein Schlüsselspieler von Bord gehen will. Die Gründe dafür sind häufig mangelnde Anerkennung, fehlende Perspektiven oder schwelende Konflikte; immer wieder ein Gefühl der Ohnmacht, dass sich nichts ändern wird. Je jünger und besser ein Mitarbeiter ist, desto eher schaut er sich heute um. Schnell stellt er fest, dass er gesucht ist und gute Angebote für ihn offenstehen.

Oft weichen Führungskräfte Konflikten aus und nehmen langwierige Reibungsverluste in Kauf, statt sie offen anzugehen. Konflikte beinhalten immer eine Chance zur Weiterentwicklung und zu einer engeren, persönlicheren Beziehung zum Mitarbeiter. Je länger ein Konflikt schwelt, desto höher steigt die Wahrscheinlichkeit, dass gerade die guten Mitarbeiter gehen. Sie haben größere Chancen am Markt als die weniger engagierten.

Personaler wissen sehr gut, dass man häufig erst dann einen gesuchten Mitarbeiter bekommt, wenn er sich in seiner alten Firma nicht mehr wohlfühlt. Es ist dann allerdings nicht immer sicher, ob die neue Stelle wirklich die erhoffte Befreiung bringt. Oft wird bei der Einstellung nicht klar und ehrlich kommuniziert, was den Mitarbeiter in der neuen Position tatsächlich erwartet. Schlechte Führung ist leider weit verbreitet – auch bei einem möglichen neuen Arbeitgeber.

Was bedeutet das für Ihre Firma? Oft ist es schon zu spät, wenn wichtige Mitarbeiter häufiger fehlen, krank werden oder kündigen, weil Konflikte zu lange vor sich hin schwelen und weil sich die Führungskraft nicht gut genug um sie kümmert. Egal ob ein Mitarbeiter viel arbeitet oder wenig, er bekommt viel zu oft zu wenig Anerkennung und Wertschätzung.

Gut führen will gelernt sein. Am intensivsten geschieht das in einem persönlichen Coaching-Prozess, der genau auf die Bedürfnisse und Situationen der Führungskraft abgestimmt ist. So lassen sich am wirkungsvollsten die gebundenen Potenziale des Coaches erkennen und freisetzen.

Wenn die Konfliktsituation im Unternehmen weit fortgeschritten ist und der Schwelbrand schon in die Fläche geht, kann man durch eine gezielte und umfassende Konfliktlösung die Chance für eine grundlegende, neue Entwicklung der Firma nutzen. Konflikte werden dann zu Motoren für Entwicklung – wenn es gut läuft.


Zum Autor des Gastbeitrags:
Dr. Wolfgang Schmitt betreut seit über 30 Jahren Firmen und Organisationen in der Führungskräfteentwicklung mittels Coaching und Training sowie bei der Team- und Organisationsentwicklung. Er ist ebenso Ansprechpartner beim Thema Konfliktlösungen.
Der Diplom-Psychologe hat seinen Firmensitz in Reichenberg (bei Würzburg) und arbeitet für Firmen unterschiedlicher Branchen. Er ist Dozent für Coaching und Konfliktmanagement an der International School of Management, Frankfurt. Mehr Infos unter www.dr-schmitt.net

CoDeSys – Programmieren ohne Herstellerbindung

CoDeSys – Programmieren ohne Herstellerbindung


4. September 2018


Controller Development System, kurz CoDeSys, ist ein lizenzfreies, standardisiertes Programmiersystem zum Programmieren von Maschinensteuerungen. Damit ist das Software-Tool natürlich auch für MGA das ideale Werkzeug, um erfolgreich zu arbeiten.
CoDeSys ist sozusagen das Word-Programm unter den Software-Tools. Denn so wie Journalisten zum Verfassen ihrer Texte am PC ein Schreibprogramm brauchen, wird zum Erstellen einer Software für Maschinen ein Werkzeug, eine sogenannte Programmierumgebung, benötigt. Dieses ist im Idealfall einheitlich, also Hersteller unabhängig, kostenlos und standardisiert. „CoDeSys – Programmieren ohne Herstellerbindung“ weiterlesen