Aufbau von Artikeldaten und Makros für EPLAN P8

Aufbau von Artikeldaten und Makros für EPLAN P8

Über unsere Zusammenarbeit mit Schneider Electric


28. Oktober 2019


EPLAN P8
Das E-CAD-System EPLAN P8 erfreut sich als Tool zur Erstellung von Schaltschrankunterlagen, Stromlaufplänen und vielen anderen Dokumenten der Hardwarekonstruktion großer Beliebtheit. Als eines der weltweit führenden Systeme ist es wahrlich in aller Munde. Nicht nur in Deutschland gilt es als unangefochtener Standard unter den E-CAD-Systemen.

Artikeldaten und Makros
Um mit EPLAN schnell und in hoher Qualität arbeiten und dabei den Leistungsumfang ausschöpfen zu können, ist eine Datenbank mit Artikeldaten und Makros eine zentrale Grundlage. Die Artikeldaten umfassen die zu einer Komponente gehörenden Kennzeichen, angefangen vom Hersteller über dessen Artikelnummer bis hin zu technischen Detaildaten. Die Makros bieten eine grafische Darstellung des Bauteils, in der funktionale Grafikelemente wie Klemmen enthalten sein können. Makros können in 2d und 3d vorhanden sein. Sie können Anschlussbilder und Bohrschablonen enthalten.
Sind diese Daten für alle verwendeten Artikel in einer individuellen Datenbank des Anwenders vorhanden, kann er diese immer wieder nutzen und hat einen konsistenten Datenbestand. Digitale Gerätedaten sind also mittlerweise ein Schlüsselelement für effizientes Engineering. Doch woher bekommt der Anwender diese Daten?

Quellen
Die Hersteller der Komponenten stellen in der Regel Daten für die von ihnen angebotenen Komponenten im Internet bereit – entweder auf der eigenen Website oder im Dataportal von EPLAN. Das Dataportal ist eine von EPLAN ins Leben gerufene herstellerübergreifende Plattform. Komponentenhersteller können dort ihre digitalen Gerätedaten hinterlegen. Inzwischen haben fast 300 Hersteller die Daten für insgesamt fast eine Million Komponenten im Dataportal hinterlegt. Für die Hersteller ist das Angebot von Daten zu ihren Komponenten ein wichtiger Mehrwert, den sie ihren Kunden bieten können. Je besser diese Daten sind, umso schneller und unkomplizierter kann der Anwender die Komponente in seiner Konstruktion berücksichtigen. Die Daten nutzen demnach ebenso dem Anwender wie auch dem Hersteller. Also: win-win.

Schneider Electric
Schneider Electric entwickelt, produziert und vertreibt am Standort in Marktheidenfeld nahe Würzburg die Produkte aus dem Bereich High Performance Solutions. Dabei geht es um Steuerungslösungen und Antriebstechnik vor allem für Verpackungsmaschinen. Die Produktfamilie ist am Markt unter dem Namen PacDrive 3 bekannt und genießt gerade bei schnelllaufenden Verpackungsmaschinen einen hervorragenden Ruf. Für den Maschinenbauer haben diese Produkte den Nutzen, dass sie speziell auf seine Bedürfnisse ausgerichtet sind und daher seine Anforderungen besonders umfassend erfüllen.

Zusammenarbeit mit MGA
Für das Erstellen der Digitalen Daten für diese Geräte vertraut Schneider Electric auf die Erfahrung der EPLAN-Experten bei MGA. In einem mehrmonatigen Prozess wurden gemeinsam Daten erzeugt, die sich sehen lassen können: Die Informationen über die Komponenten selbst wurden von Schneider Electric bereitgestellt und von MGA in EPLAN in die nötige Form gebracht. Dieser Prozess ist nach Aussage von EPLAN selbst »durchaus nicht trivial«. Es erfordert einerseits tiefe Kenntnisse in EPLAN und andererseits eine sehr sorgfältige und akribische Arbeitsweise.

Das Ergebnis
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Anwender können nun auf Artikeldaten sowie Makros in 2d und 3d zurückgreifen. Durch die Verwendung von Anschlussbildern »weiß« das System beispielsweise, welche Verbindungen im einzelnen vorliegen müssen und wohin sie exakt führen. Das hat für den Anwender einen doppelten Nutzen: Zum einen kann das Engineering, zum anderen die Fertigung noch weiter automatisiert werden.
Und Schneider Electric hat die Gewissheit, seine Kunden auf Weg der Digitalisierung des Engineering-Prozesses wieder einen Schritt nach vorne gebracht zu haben!

Das MGA-Team
Mit unseren Kollegen Wolfgang Schrepfer und Lukas Sauer haben sich zwei Kollegen mit ganz unterschiedlichen Vorkenntnissen prächtig ergänzt: Der Oberfranke Wolfgang Schrepfer verfügt über 20 Jahre Erfahrung in der Hardwareplanung und weiß somit, worauf es dem Anwender ankommt. Dem Würzburger Lukas Sauer wiederum ist als sprichwörtlichem Digital Native das Thema Digitalisierung faktisch schon in die Wiege gelegt worden. Da überrascht es nicht, dass er die Möglichkeiten von EPLAN in der gesamten Tiefe durchdrungen und für das Projekt nutzbar gemacht hat.

Vorstellungs-Gespräch(e) bei MGA

Vorstellungs-Gespräch(e) bei MGA


21. Oktober 2019


Zuletzt haben wir über die Möglichkeiten geschrieben, wie sich Interessenten bei MGA bewerben können und wie das Unternehmen diese Bewerbungen handhabt. Nun gehen wir einen Schritt weiter und kommen zu unseren Vorstellungen der gegenseitigen Vorstellung.
Ein Vorstellungsgespräch beinhaltet immer beides: Der Bewerber stellt sich bei der Firma vor wie andererseits die Firma beim Bewerber. Wenn das persönliche Gespräch anberaumt ist, sind die ersten Hürden bereits überwunden. Beide Seiten sind nun im Grundsatz für einen Schluss bereit: den Vertragsschluss.

Das Vis-à-vis findet grundsätzlich in Würzburg statt, denn das Kennenlernen des Firmensitzes ist kein unwesentlicher Bestandteil der Kontaktfestigung, auch wenn die Mitarbeiter diesen künftig recht selten zu Gesicht bekommen dürften. Angst vor einer Absage aufgrund der persönlichen Inaugenscheinnahme muss ein Kandidat eher nicht haben. MGA-Geschäftsführer Lorenz Arnold betont: »Wir laden in der Regel Bewerber dann zu uns nach Würzburg ein, wenn wir uns am Telefon eigentlich schon einig waren. Wer sich also auf den Weg zu uns macht, darf im Grunde davon ausgehen, dass er den Job so gut wie in der Tasche hat.«

Trotzdem ist beim persönlichen Date vieles anders, denn nun treten alle fünf Sinne in Aktion. An dieser Stelle zeigt sich regelmäßig die menschliche Seite. Mit ihren gewinnenden Wesen beseitigt die MGA-Geschäftsleitung normalerweise auch die letzten Zweifel in den Hinterköpfen ihrer Gegenüber. Nun werden erneut alle wesentlichen Details besprochen, steckt ja darin bekanntlich der Teufel. Lorenz Arnold ist das sehr wichtig: »Wir erläutern noch einmal, wer wir sind und wie die Aufgabe aussieht; das versuchen wir möglichst konkret und anschaulich zu tun. Denn wir wissen, dass man sich leider allzu oft unter dem künftigen Job nicht wirklich etwas vorstellen kann. Nebenbei: Arbeitsverträge bei MGA sind fair und enthalten – unseres Erachtens – keine Dinge, die Unwohlsein verursachen könnten.«

Natürlich geht es darin auch ums Geld, neben dem Gehalt vor allem um das Thema Reisekosten, denn diese summieren sich bei MGA-Einsätzen spürbar, vor allem, wenn diese außerhalb Europas stattfinden. Der zukünftige Mitarbeiter soll schließlich wissen, woran er ist.

Vor der Vertragsunterzeichnung haben die Kandidaten in der Regel drei bis fünf Tage Bedenkzeit und sollen dabei alles schwarz auf weiß nachlesen können. Deshalb erhalten die Bewerber ein Blankoformular eines Arbeitsvertrages samt ausführlichem Infomaterial mit auf den Nachhauseweg. Als Bonbon liegt diesem noch eine Überraschung bei. Mit einem Augenzwinkern deutet Lorenz Arnold an, worum es sich handeln könnte: »Auch im Beruf geht die Liebe mitunter durch den Magen.«

So einfach wie möglich: Bewerbung bei MGA

So einfach wie möglich: Bewerbung bei MGA


16. Oktober 2019


Auf die Einstellung kommt es an. Dieses Postulat findet zwar gerade in unserem Arbeitsalltag in mehrdeutiger Hinsicht seine berechtigte Anwendung, doch geht es in diesem Beitrag um eine weitere Wortbedeutung, und zwar den Beginn einer Zusammenarbeit zwischen MGA und neuen Mitarbeitern. Vor der Unterschrift des Arbeitsvertrages sollten sich die Vertragsparteien allerdings zunächst kennenlernen und auf einen Nenner kommen. Im Folgenden möchten wir die Möglichkeiten skizzieren, sich bei MGA zu bewerben.

Auf unserer Karrierehomepage haben wir vier unterschiedliche Wege unter dem Menüpunkt »Wie bewerbe ich mich?« übersichtlich aufgeführt. Drei davon erlauben den Besuchern der Seite, gleich online Kontakt zu MGA aufzunehmen, entweder über das eingebundene Onlineformular oder gar über zwei Wege per Email. Der Link zum Onlineformular findet sich als roter Button »Jetzt bewerben!« auch bei allen Stellenangeboten in der Detailansicht. Für die vierte Variante müssen Sie lediglich ein Telefon zur Hand nehmen und unsere Nummer wählen.

Interessenten sehen auf den ersten Blick: Eine Bewerbung bei MGA ist kein Hürdenlauf. Ganz bewusst verlangen wir weder ein Anschreiben noch eine Bewerbungsmappe. Wer sich bei uns bewerben möchte, soll den für ihn – oder sie – einfachsten und angenehmsten Weg der Kontaktaufnahme wählen dürfen. MGA-Chef Lorenz Arnold: »Wir wissen, wie unwohl sich viele Bewerber damit fühlen, ein solches Schreiben formulieren zu müssen.«

Grundsätzlich gilt bei MGA auch für das Bewerbungsverfahren: Individualität geht vor Standard. Natürlich sind der Personalleitung auch »klassische« Bewerbungsmappen willkommen, doch für uns ist zunächst entscheidend, dass wir zusammenkommen. Der Weg dahin ist uns »gleich gültig«. Wer lediglich seine Kontaktdaten hinterlassen möchte, erhält anschließend einen Anruf von Personalreferentin Jennifer Schmitt oder Katharina Hasenfratz.

Im Gegensatz zum verzichtbaren (Motivations-)Anschreiben legen wir Wert auf einen lückenlosen Lebenslauf. Er ist für uns das zentrale Dokument einer Bewerbung. Schließlich möchten wir schon wissen, mit wem wir es zu tun haben, welche Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen Bewerber mitbringen. Der Lebenslauf spricht für sie, wogegen ergänzende Zeugnisse uns nicht so wichtig sind. Diese betrachten wir als »nice to have«. Sie können sie uns aber zum Vorstellungsgespräch einfach mitbringen.

Keine Sorge, Brüche im Lebenslauf sind für MGA keine Hürde. Für Lorenz Arnold sind diese ganz normal: »Entscheidend ist, dass der Bewerber hier und heute das nötige fachliche Rüstzeug mitbringt und für die Aufgabe brennt. Wir suchen Mitarbeiter, die mit voller Überzeugung zu uns kommen.«

Auf welchem Wege eine Bewerbung bei MGA auch eingeht, landet sie auf dem Tisch von Lorenz Arnold. Ohne Ausnahme! Mit der Personalreferentin bespricht er die Unterlagen sowie die Eindrücke aus einem Telefoninterview, das diese in der Regel mit den Bewerbern führt. Dieses Erstgespräch findet auch vor dem Hintergrund am Telefon statt, dass sich Menschen aus ganz Deutschland bei MGA bewerben.
Das Interview dauert in der Regel 30 bis 60 angenehm-kurzweilige Minuten und dient dazu, Futter zur Entscheidungsfindung zu erhalten, ob der Bewerber bzw. die Bewerberin zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden soll.
Dieses werden wir in einem folgenden Beitrag extra würdigen.

Retrofits – Die hohe Kunst des Maschinenbaus

Retrofits – Die hohe Kunst des Maschinenbaus


21. September 2019


Im vorhergehenden Blogbeitrag war von »Standardisierung» die Rede und die Stärken, die die Standardisierung mit sich bringt. »All das können wir bei Retrofits getrost vergessen«, so MGA-Geschäftsführer Lorenz Arnold. »Retrofits folgen nie einem Standard, sind immer neu und anders und wenig vorhersehbar.«

Letztendlich ist eine Maschine nichts anderes als ein leistungsfähiger Mitarbeiter. Wie bei einem zweibeinigen Spezialisten ist auch bei Automaten, Robotern und Apparaturen eine permanente Weiterbildung und Weiterentwicklung die sinnvollste Strategie. Was beim Menschen die Fortbildung und Weiterqualifizierung, nennt sich dort Retrofit.

Im Grunde handelt es sich hier um die Modernisierung von Maschinen. Anders als bei einer Wartung werden bei Retrofits ausgewählte Bauteile oder Module gegen modernere, nicht baugleiche ausgetauscht. Der Umfang von Retrofit-Aufträgen ist dementsprechend mehr oder weniger umfangreich bzw. komplex. Manchmal genügt eine kleine Anpassung der Soft- oder Hardware, in vielen Fällen warten knifflige Herausforderungen auf die Fachleute.

Wenn zum Beispiel eine grundsolide Maschine über viele Jahre zuverlässig ihren Dienst verrichtete und die Mechanik weiterhin intakt ist, könnte sie dank neuer Steuerungskomponenten noch leistungsfähiger oder energiesparender werden. Auch im Fall, dass eingebaute Komponenten oder Ersatzteile vom Hersteller nicht mehr gefertigt werden, kann mit Hilfe eines vorausschauenden Retrofits einem längeren Ausfall vorgebeugt werden. Wenn der Aufwand dafür vergleichsweise kostengünstig zu bewerkstelligen ist, ist es meist sinnvoller, ein Retrofit durchzuführen, bevor man in neue Maschinen investiert.

Wie zu erwarten zählen solche Aufträge zum Leistungsspektrum von MGA. »Wenn man es kann, ist es keine Kunst«, so Geschäftsführer Lorenz Arnold. Das mit dem »Können« ist aber so eine Sache, meint er und zieht zur Erläuterung gerne den folgenden Vergleich: »Ein Fertighaus auf der grünen Wiese bauen kann jeder. Einen feuchten Altbau zu sanieren, das ist die große Kunst. Und dasselbe gilt auch im Maschinenbau.«

Die Kunst besteht einerseits darin, die vorhandenen Maschinen zu »lesen«. Oftmals sind diese unvollständig dokumentiert. Wenn nötig, erstellen die Spezialisten von MGA nachträglich eine sogenannte »as built«-Dokumentation. Auch kommt es vor, dass im Laufe der Betriebsdauer der Maschine vom Kunden nicht selten Veränderungen in Eigenregie vorgenommen werden. Diese sind aber dem Maschinenbauer in der Regel nicht bekannt.

Während die Hardware sich noch vergleichsweise einfach in Augenschein nehmen lässt, kann es bei der Software unüberwindbare Hürden geben. Dies bedeutet dann eine Neuprogrammierung. Vor einem Retrofit ist es also notwendig, die umzubauende Maschine genau zu analysieren, was je nach Aufstellort sehr aufwändig sein kann.

Der zweite Teil der Herausforderung besteht nun darin, moderne mit traditioneller Technik zu kombinieren. Die Spezialisten müssen also nicht nur technisch up to date sein, sondern auch die Fähigkeit und Zähigkeit mitbringen, sich in die Situation und die Rahmenbedingungen sowie die Entwickler damals hineinzuversetzen. Im Klartext: Für das Engineering sind Retrofits viel anspruchsvoller als Neumaschinen. Die Spezialisten benötigen ein sehr breites Wissen, Erfahrung und sie müssen flexibel denken können. Ständig müssen die Kollegen auf neue Unwägbarkeiten gefasst sein.

Tatsache ist: Retrofits kann nicht jeder. Auch bei MGA werden die Mitarbeiter behutsam an solche Aufträge herangeführt. »Retrofits sind nie der erste Schritt«, so Lorenz Arnold, »das gilt sowohl für neue Kunden als auch für neue Mitarbeiter. Am Anfang steht immer das Neumaschinengeschäft. Wenn wir als Firma beim neuen Kunden oder ein neuer Kollege hier ausreichende und fundierte Erfahrung gesammelt haben, dann wagen wir uns aufbauend an Retrofits. Denn es gilt immer: Der Mitarbeiter soll eine faire Chance bekommen, einen guten Job zu erledigen!«

Allerdings verfügt MGA über Spezialisten, die den Herausforderungen gewachsen sind. Diese verfügen über einen breiten Schatz an Erfahrungen im Bereich von Retrofits. So kann Lorenz Arnold selbstbewusst versichern: »Bei aller Bescheidenheit: Wir bei MGA wissen, wie es geht!«

Standardisierung

Standardisierung


22. August 2019


Standardisierung ist zweifellos einer der Erfolgsfaktoren der Industrialisierung. Die Vereinheitlichung von Arbeitsabläufen durch die Massenfertigung von möglichst normierten Komponenten setzte Maßstäbe für ein neues Zeitalter. Erstaunlicherweise ist die Standardisierung gleichwohl ein wunder Punkt im Maschinenbau.

Das Dilemma ist schnell erklärt: Während die Maschinenbauer sich Standards wünschen, verlangen die Kunden nach individuellen Lösungen. Aus nachvollziehbaren Gründen führen standardisierte Prozesse zur Optimierung der Fertigung. „Standardisierung“ weiterlesen

Interview mit Personalreferentin Jennifer Schmitt – Teil 2

Interview mit Personalreferentin Jennifer Schmitt – Teil 2


16. Juli 2019


Im zweiten Teil unseres Interviews mit Jennifer Schmitt stellt sich die Personalreferentin von MGA kurz vor und skizziert ihren Weg zum Würzburger Anbieter für Ingenieurdienstleistungen sowie ihren Aufgabenbereich. Der erste Teil findet sich hier. „Interview mit Personalreferentin Jennifer Schmitt – Teil 2“ weiterlesen

Interview mit Personalreferentin Jennifer Schmitt – Teil 1

Interview mit Personalreferentin Jennifer Schmitt – Teil 1


12. Juli 2019


Zum Thema »Freie Stellen bei MGA« führten wir ein Interview mit der Personalreferentin von MGA, Jennifer Schmitt. In Teil 1 geht es nicht nur um die Anzahl, sondern vielmehr um die Bewerbersuche sowie die Fragen, was dabei wichtig ist und welche Vorzüge MGA als Arbeitgeber besitzt. In Teil 2 stellt sich die Personalreferentin kurz vor und skizziert ihren Aufgabenbereich. „Interview mit Personalreferentin Jennifer Schmitt – Teil 1“ weiterlesen

IEC 61131-3

IEC 61131-3


1. Juli 2019


Eine strukturierte Zusammenarbeit kann nur durch Austausch von Informationen funktionieren. In der Welt der speicherprogrammierbaren Steuerungen heißt die internationale Norm für Programmiersprachen IEC 61131-3. Dass diese Norm existiert, ermöglicht nicht zuletzt MGA weltweite Aktivitäten. „IEC 61131-3“ weiterlesen

Fokusindustrie Intralogistik – Teil 1: Spektrum

Fokusindustrie Intralogistik – Teil 1: Spektrum


18. Juni 2019


Im geschlossenen System der innerbetrieblichen Warenströme sollen alle Rädchen optimal ineinandergreifen, vielfach vernetzt, trotzdem überschaubar und gnadenlos effizient. Intralogistik stellt zweifellos eine ganz besondere Herausforderung dar und ist gerade deshalb eines der MGA-Steckenpferde.
„Fokusindustrie Intralogistik – Teil 1: Spektrum“ weiterlesen