Einarbeitung bei MGA

Einarbeitung bei MGA


12. April 2019


Arbeit aus dem Hause MGA setzt hohe Maßstäbe an die Qualität. Diesen Ansprüchen können wir nur gerecht werden, wenn wir unsere Mitarbeiter mit dem nötigen Rüstzeug ausstatten, und dies von Anfang an.

Gute Einarbeitung gehört zum Stil der MGA, aber nicht nur. Sie schafft vielmehr die Voraussetzung für die Leistungsanforderungen unserer Kunden und damit für die berufliche Zukunft – sowohl von MGA als auch von jedem einzelnen Mitarbeiter.
Lorenz Arnold und sein Team schaffen die Voraussetzungen dafür, dass neue Kollegen »eine faire Chance bekommen, einen guten Job zu erledigen«. Oder anders formuliert: »Wir schubsen neue Kollegen nicht einfach ins kalte Wasser, sondern wärmen das Wasser vorher ein wenig an.«

Alle neuen Mitarbeiter erhalten bei MGA eine profunde Einarbeitung, auch wenn sie bereits Berufserfahrung mit an ihren neuen Arbeitsplatz bringen, denn wir haben gelernt, dass auch »alte Hasen« nicht wissen können, was alles bei MGA wichtig ist. Um vorhandene Kenntnisse zu berücksichtigen, erfolgt bereits beim intensiven Vorstellungsgespräch eine erste Analyse des Einarbeitungsbedarfs. Diese wird in der sogenannten Onboardingphase vertieft.
Dabei gleichen wir das fachliche Vorwissen des Mitarbeiters mit dem MGA-Qualifikationsstandard für die angestrebte Aufgabe (E-CAD-Konstrukteur, Programmierer oder Inbetriebnehmer) ab. Haben wir mit Hilfe unseres Vertriebes einen Kunden zugeordnet, zu dem der neue Kollege passen könnte, bewerten wir auch die Kenntnisse, die speziell für diesen Kunden wichtig sind. Anhand dieser Kriterien werden die Einarbeitungsmaßnahmen definiert.
Diese bestehen zunächst aus klassischen Schulungen zu Themen, die frei am Markt verfügbar sind. Damit soll den neuen Mitarbeitern Fachwissen vermittelt werden, das den Stand der Technik widerspiegelt, aber auch wichtige Lücken schließen soll. Beispiele dafür sind Tools zur Programmierung von SPS-Steuerungen, das Erlernen von Programmiersprachen, E-CAD-Systemen oder Fremdsprachen – v.a. Englisch, bei Fremdsprachlern aber auch Deutsch – und in seltenen Fällen sogar der PKW-Führerschein.
Insbesondere den Führerschein sehen wir zwar generell als private Angelegenheit an, doch wenn ein Bewerber im Gegenzug wirklich profundes Spezialwissen mitbringt, dann unterstützen wir ihn im Ausnahmefall auch hierbei.

Mittlerweile können wir bundesweit auf eine Reihe bewährter Schulungspartner zugreifen, die unsere Erwartungen in besonders hohem Maße erfüllen. Einen engen und wichtigen Partner, das AFZ in Rostock, werden wir in einem gesonderten Blogbeitrag vorstellen.
Nach den Schulungen folgen Praktikumseinsätze bei befreundeten Unternehmen – bewusst noch nicht bei Kunden, sondern in einem »geschützten Raum« – um Methodenkenntnisse zu erwerben. Diese dauern in der Regel ein bis zwei Monate und umfassen hauptsächlich zwei Themen: Schaltschrankbau (wichtig vor allem für künftige Konstrukteure) sowie Maschineninstallation und Hardware-IBN (wichtig für künftige Inbetriebnehmer).
Anschließend erfolgt eine kundenspezifische Einarbeitung, damit die künftigen Spezialisten mit dem konkreten Aufbau der Maschinen, den Abläufen, Verfahren, Prozessen sowie mit der Projektorganisation vertraut werden. Diese Trainings erfolgen entweder in der Schulungsabteilung unseres Kunden oder »on the job«, also als Projekteinsätze zusammen mit einem erfahrenen Kollegen.

Nach dieser fundierten Einarbeitung sind MGA-Mitarbeiter normalerweise fit für den Einsatz, wobei sie immer auf das Team im Hintergrund zurückgreifen können. Lorenz Arnold: »Bei MGA wird jeder an die Hand genommen und individuell gefördert, bis er alleine laufen kann. Das ist unser Stil, das ist unser Versprechen an jeden neuen Mitarbeiter.«
Im Zuge der stetigen Weiterentwicklung unserer Branche »dürfen« diese jedoch permanent weitere Schulungen besuchen. Pauschal kann man sagen, dass jeder Mitarbeiter jedes Jahr irgendwie geschult wird. Selbstredend übernimmt MGA alle entstehenden Schulungskosten in der Einarbeitung und auch danach – inklusive Übernachtungs- und Reisekosten und zusätzlich zu den regulären Bezügen.
Lorenz Arnold dazu: »Natürlich kosten Schulungen und andere Einarbeitungsmaßnahmen viel Geld. Wir haben aber die Erfahrung gemacht, dass wir doppelt von diesem Investment profitieren: Einerseits sind unsere Leute fit und bei unseren Kunden geschätzt und anerkannt. Und anderseits erzeugt unser in Form von Schulungen dokumentiertes Bekenntnis zu den Mitarbeitern auch ein Zusammengehörigkeitsgefühl im Team und zu Loyalität zu MGA. Das ist wertvoll für uns.«